Aussichtsturm am Geschriebenstein

Beschreibung

Anstelle eines Holzturms („Árpád Turm“), den die Gemeinde Güns 1891 auf dem Geschriebenstein errichtet hatte, erbaute die Gemeinde Rechnitz 1913 die heute noch erhaltene Aussichtswarte aus Stein genau an der Staatsgrenze Österreich-Ungarn - mitten durch den Aussichtsturm verläuft die Grenze.und genau ab hier geht man nun am ungarischen Teil des Weges. Auf der Warte erwartet einen ein atemberaubender Fernblick in alle vier Himmelsrichtungen. An klaren Tagen lassen sich sowohl der Schneeberg und die Rax als auch die Konturen des Neusiedler Sees erkennen. Hier zeigt sich die Schönheit der Natur von ihrer besten Seite. 

Seit dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ wird der Aussichtsturm wie in früheren Zeiten wieder von vielen Ausflüglern besucht und seit Sommer 2001 ist an der Vorderseite wieder eine Sonnenuhr angebracht.

Standort & Anreise